Schulbehörde verweigert behinderten Kindern fast sechsmal so häufig die Wunschschule wie anderen Kindern

1 Reaktion

  1. Holger sagt:

    Liebe Alle,
    passt perfekt auf unsere Situation:
    Kind explizit und aus gutem Grund auf die besser geeignete (allerdings 2km weiter entfernte) Schwerpunktschule in die Vorschule gegeben. Vor allem die baulichen Voraussetzungen und der übergreifende Unterricht war ausschlaggebend. Warum Vorschule an der Schule: Das Kind soll sich eingewöhnen können und muss zum Start der ersten Klasse keine Doppelbelastung bewältigen.
    Natürlich wurde mit Aufnahme in der Vorschule klargestellt, dass es keinen Automatismus für den Übergang in die erste Klasse gibt.
    Nun haben wir trotz Schulwunsch und Härtefall (Bauliche Gegebenheiten) fand eine Zuweisung an eine vollständig ungeeignete Schwerpunktschule (näher, aber große Wegstrecken und schlechte Verbindungswege auf dem Schulgelände, Sporthalle ohne Rolli-WC) für ein Kind mit Bewegungseinschränkung, welches sich zwingend mit Gehstöcken bewegen muss, durchgeführt…
    Widerspruchsverfahren läuft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.